Endlich Ruhe vor Abmahnungen — und zurück zum Verkaufen.
Die AGB für deinen Shop mit physischen Produkten, vom Anwalt — Widerrufsbelehrung, Pflichtangaben und Preisrecht, passend zum B2C-Warenverkauf. Auf aktuellem Stand (DDG, nicht TMG), mit anwaltlicher Haftung.
- Vom Anwalt
- 10.000+ Verträge
- 14 Tage Geld-zurück
Was ohne sauberen Vertrag schiefgeht.
Du kennst das Gefühl beim Anwaltsbrief im Posteingang. Abmahnung, Unterlassungserklärung, Vertragsstrafe. In kaum einer Branche ist das so alltäglich wie im Online-Handel — Studien zufolge fühlt sich über die Hälfte der Händler davon existenziell bedroht. Du machst nichts mit Absicht falsch, und trotzdem trifft es dich, meist wegen einer Kleinigkeit im Kleingedruckten. Prüf mal drei Dinge in deinem Shop.
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Steht im Impressum noch „§ 5 TMG“?
Das Gesetz gibt es seit Mai 2024 nicht mehr — heute ist es § 5 DDG. Falsche Rechtsgrundlage, abmahnbar. Eine AGB von vor zwei Jahren hat diese Lücke fast immer.
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Verlinkst du noch die EU-Streitschlichtung (OS)?
Die Plattform ist seit Juli 2025 abgeschaltet. Der alte Hinweis muss raus, sonst machst du eine Falschangabe.
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Heißt dein Bestell-Button „zahlungspflichtig bestellen“?
Wenn nicht, kommt der Vertrag laut BGH gar nicht zustande — und der Kunde kann Gezahltes zurückfordern.
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Kopierte AGB sind doppeltes Risiko
Beim Kopieren holst du dir die Lücke ins Haus — und fremde AGB sind urheberrechtlich geschützt. Das ist dann die nächste Abmahnung.
Was der Vertrag für dich tut.
Recht ist nicht dein Geschäft, Verkaufen ist es. Diese AGB hakt das Rechtliche einmal sauber und passend ab, damit dein Kopf wieder für Sortiment, Conversion und Kunden frei ist — statt für die Frage, ob dein Kleingedrucktes dich diesmal durchkommen lässt.
physische Ware, Lieferung an Verbraucher — die Widerrufsregeln und Pflichttexte treffen genau deine Konstellation, nicht die einer generischen Vorlage.
Belehrung, Muster-Widerrufsformular, Wertersatz bei Nutzungsschäden sauber geregelt.
Online-Bestellprozess und Bestellbestätigung — die Button-Beschriftung, an der Verträge sonst scheitern.
Versandkosten, Lieferzeiten, Teillieferungen, Auslandsversand, Rücksendekosten klar kommuniziert.
24 Monate gesetzlich, Beweislast in den ersten 12 Monaten — und der Unterschied zur freiwilligen Garantie.
Ware bleibt dein Eigentum bis zur vollständigen Zahlung.
EUR-Brutto, MwSt., Zahlungsmittel, Vorkasse vs. Kauf auf Rechnung.
was verarbeitet wird, Aufbewahrungsfristen.
verbraucher-konform.
Und ehrlich: Button-Beschriftung, Grundpreis-Auszeichnung und LUCID-Registrierung passieren in deinem System — das musst du selbst erledigen. Die AGB schließt die größte, am schnellsten veraltende Lücke; die Verwendungshinweise sagen dir, was wohin gehört. Plus: Anwaltliche Haftungsübernahme für die Texte.
Direkt nach dem Kauf.
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01
AGB Online-Shop Physische Produkte B2C
Word-Datei, voll editierbar.
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02
Verwendungshinweise in Klartext
wie du Versandkosten und Wertersatz sauber kommunizierst, was die Button-Lösung verlangt.
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03
Update-Garantie
bei Gesetzesänderung ziehen wir nach — aktualisierte Version inklusive.
Format: Word (.docx) · Sofort-Download · Voll editierbar
Warum 10.000+ Unternehmer diesen Weg gehen.
- Dr. jur. Ronald Kandelhard — Anwalt für Vertragsrecht, Fachbuch „Vertragsgestaltung“ (2. Auflage)
- Widerrufs-, Fernabsatz- und Preisangabenrecht eingearbeitet
- Auf aktuellem Stand: DDG, OS-Plattform-Aus, aktuelle PAngV-Rechtsprechung
- Anwaltliche Haftungsübernahme für die Texte
- 14 Tage Geld zurück — ohne Begründung
Einmal kaufen. Dauerhaft nutzen.
Einmal kaufen, dauerhaft nutzen. Kein Abo, Updates inklusive — Klartext mit Verwendungshinweisen.
14 Tage Geld zurück, ohne Begründung.
Was Käufer häufig fragen.
Reicht nicht ein kostenloser AGB-Generator?
Als Rohentwurf vielleicht. Aber er kennt deinen konkreten Shop nicht — und genau die Lücken (falsche Widerruf-Variante, fehlende Pflichtangabe) sind die, die abgemahnt werden. Es gibt dokumentierte Fälle, in denen genau das prompt die nächste Abmahnung brachte.
Kann ich nicht einfach die AGB eines erfolgreichen Shops kopieren?
Besser nicht. AGB sind urheberrechtlich geschützt — Kopieren ist die eigene Abmahnung. Und sie passen inhaltlich meist nicht zu deinem Shop. Doppeltes Risiko statt Lösung.
Ich hab schon eine AGB — reicht die?
Vielleicht heute noch. Prüf das Impressum (§ 5 DDG statt TMG?) und ob noch ein OS-Plattform-Link drinsteht. Beides hat sich 2024/25 geändert — und beides ist abmahnbar, wenn es veraltet ist.
Macht das meinen Shop abmahnsicher?
Es macht deine Rechtstexte sicher und passend — die größte Lücke. Button-Beschriftung, Preisauszeichnung und LUCID musst du selbst umsetzen; wir sagen dir, wie. „Komplett abmahnsicher auf Knopfdruck“ verspricht dir seriös niemand.
299 € — lohnt das?
Eine einzige Abmahnung kostet schnell das Mehrfache — plus Unterlassungserklärung und Vertragsstrafe, wenn es nochmal passiert. Plus Zeit und Nerven.
Andere Online-Shop-AGB.
AGB Physische Produkte B2C — heute noch im Postfach.
Direkt nach dem Kauf: Download, voll editierbar, mit Verwendungshinweisen.
Vertrag holen — 299 €