AGB für Präsenzkurse — Fitness, Yoga & Kurse im Studio, vor Ort und online buchbar
Du gibst Kurse, Seminare oder Workshops in Präsenz — im Studio, vor Ort, von Angesicht zu Angesicht? Diese AGB ist auf Präsenzkurse zugeschnitten, die deine Teilnehmer vor Ort oder online buchen. Wird online gebucht, greift das Fernabsatz-Recht — deshalb ist die passende Widerrufsbelehrung gleich enthalten; buchen sie vor Ort, sind sie genauso abgedeckt. Du regelst Ausfall, Verhinderung, Hausrecht und Haftung klar — und vermeidest so Streit um deine Vergütung.
- Vom Anwalt
- 10.000+ Verträge
- 14 Tage Geld-zurück
Was ohne sauberen Vertrag schiefgeht.
Bei Kursen, die zu einer festen Zeit mit einem bestimmten Kursleiter stattfinden, kann viel passieren. Je klarer du das vorher regelst, desto weniger Streit gibt es später.
-
Kurs fällt aus
Kursleiter krank, Raum nicht verfügbar, Unwetter. Wer trägt das Risiko, und was bekommt der Teilnehmer?
-
Teilnehmer kommt nicht
gebucht, gezahlt — und dann taucht er nicht auf. Behältst du die Gebühr? Und was ist mit ersparten Aufwendungen?
-
Ärger vor Ort
Hausrecht, Störungen, gesundheitliche Risiken, mitgebrachte Gegenstände. Wer haftet wofür im Studio?
-
Unzureichende Muster
Fast alle Kursanbieter unterschätzen die Pflichten gegenüber Verbrauchern. Normale Vorlagen reichen nicht und können teuer abgemahnt werden.
Was der Vertrag für dich tut.
Diese AGB ist für Präsenzkurse mit Verbrauchern gemacht — vor Ort oder online gebucht. Für Online-Buchungen sind die Fernabsatz-Pflichten samt Widerrufsbelehrung abgedeckt, dazu alles, was du für Kurse vor Ort brauchst. Wie bei allen easyContracts-Mustern liegt der Fokus auf klarer Kommunikation, sauber definierten Leistungen und einer einvernehmlichen Durchführung.
Präsenzkurse vor Ort — Fitness, Yoga, Seminare, Workshops klar als Vertragsgegenstand bestimmt.
Abschluss vor Ort per Unterschrift oder online über deine Buchung; bei Online-Buchung mit Widerrufsbelehrung (Fernabsatz).
Fälligkeit, Verzug, Lastschrift für wiederkehrende Gebühren, Nachweis der Zahlung vor Kursbeginn.
Flexibilität bei Inhalt, Kursleiter, Ort und Zeit — ohne den Teilnehmer unangemessen zu benachteiligen.
Hausrecht, Anweisungen, gesundheitliche Eigenverantwortung, Ausschluss bei groben Verstößen.
Absage bei höherer Gewalt, Ersatztermin oder Erstattung — klar und verbraucherkonform.
gesetzeskonforme Regelung statt riskanter Pauschalen, inklusive Ersatzteilnehmer.
Schutz deiner Kursunterlagen, Foto-/Film-/Tonaufnahmen und Einwilligung des Teilnehmers.
verbraucherkonforme Haftungsbegrenzung, Berufshaftpflicht, mitgebrachte Gegenstände.
DSGVO-konforme Erhebung, Verarbeitung und Betroffenenrechte für die Vertragsdaten.
Plus: Anwaltliche Haftungsübernahme — wie immer.
Direkt nach dem Kauf.
-
01
AGB für Präsenzkurse B2C (Word-Datei)
für Präsenzkurse, vor Ort oder online buchbar, inkl. Widerrufsbelehrung für Online-Buchungen, voll editierbar — Fitness, Yoga, Seminare, Workshops.
-
02
Verwendungshinweise (Word-Datei)
Paragraf für Paragraf erklärt: was du eintragen musst (§ 2, § 3, § 9) und worauf du bei jeder Klausel achten solltest.
-
03
Update-Garantie
bei Rechtsänderungen erhältst du die aktualisierte Version inklusive.
Format: Word (.docx) · Sofort-Download · Voll editierbar
Warum 10.000+ Unternehmer diesen Weg gehen.
- Erstellt von Anwalt für Vertragsrecht (Ronald Kandelhard)
- Anwaltliche Haftungsübernahme
- Update-Garantie bei Rechtsänderungen
- 14 Tage Geld-zurück
- Über 10.000 Verträge ausgeliefert
Einmal kaufen. Dauerhaft nutzen.
Einmal kaufen, dauerhaft nutzen. Kein Abo. Updates inklusive.
14 Tage Geld-zurück, ohne Diskussion.
Was Käufer häufig fragen.
Brauche ich bei Präsenzkursen ein Widerrufsrecht?
Das hängt davon ab, wie gebucht wird. Lässt du Teilnehmer online buchen (z. B. über deine Website, ein Buchungstool oder Digistore), ist das Fernabsatz — dann hat der Verbraucher ein Widerrufsrecht, und die passende Widerrufsbelehrung ist in dieser AGB bereits enthalten. Schließt jemand ausnahmsweise vor Ort per Unterschrift ab, entfällt das Widerrufsrecht. Beide Fälle sind abgedeckt; die Verwendungshinweise erklären, wann was gilt.
Was passiert, wenn ein Kurs ausfällt?
§ 6 regelt das: Bei höherer Gewalt (Krankheit, Streik, Unwetter etc.) darfst du absagen, bietest möglichst einen Ersatztermin an, und erstattest bereits gezahlte Entgelte, wenn keine Einigung zustande kommt. Ein Schadensersatzanspruch des Teilnehmers besteht in diesem Fall nicht.
Was, wenn ein Teilnehmer nicht erscheint oder absagt?
§ 7 folgt der gesetzlichen Regelung: Du behältst die Kursgebühr abzüglich ersparter Aufwendungen. Bei ausgebuchten Kursen kann mehr erstattet werden, und der Teilnehmer darf einen Ersatzteilnehmer benennen. So vermeidest du riskante Pauschalen, die abgemahnt werden könnten.
Wer haftet für mitgebrachte Sachen und Verletzungen vor Ort?
§ 9 enthält eine verbraucherkonforme Haftungsbegrenzung, verweist auf deine Berufshaftpflicht und stellt klar, dass mitgebrachte Gegenstände auf Gefahr des Teilnehmers in den Kursräumen sind — außer bei grober Fahrlässigkeit oder Vorsatz.
Passt diese AGB, wenn ich über ein Buchungstool online verkaufe?
Ja — genau dafür ist sie gemacht. Buchst du deine Präsenzkurse über eine Website oder ein Online-Buchungstool, deckt diese AGB die Fernabsatz-Pflichten inklusive Widerrufsbelehrung ab. Reine Vor-Ort-Abschlüsse sind ebenfalls erfasst. Für reine Online-Kurse ohne Präsenz nimmst du die Selbstlernkurs-AGB, für gemischte Online-/Präsenz-Programme das Gruppenprogramm.
AGB für Präsenzkurse B2C (vor Ort & online buchbar) — heute noch im Postfach.
Direkt nach dem Kauf: Download, voll editierbar, mit Verwendungshinweisen.
Vertrag holen — 299 €